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Verspielte Zeiten mit den drei Lambert Schwestern. 

 Eine Homage an Yves Klein haben wir nun limitiert unter die Haube gesetzt. 

Es zwitschert, rauscht und leuchtet die Lambert Soundbox mit einem Fisch auf Weinreise. 

Und Relief-Marien mit Herz in Blattgold oder beflügelt als Engel, flammende Herzen und eine Pfeife  "ceci n’est pas une pipe" ummantelt von Blattgold, schweben an der Wand.


Maria mit Herz – Diese besondere Madonna ist als Wandobjekt gedacht – nicht fürs Regal. Gegossen wird nur die vordere Hälfte der Figur, die sich flach an der Wand befestigen lässt. Jede Maria ist von Hand in Gips gegossen, weiß bemalt und hat auf dem rechten Fleck ein Herz das mit Blattgold veredelt ist. Ein kleines, leuchtendes Symbol für Zuhause. 

Flammendes Herz – ein kleines Herz mit großer Bedeutung.
Unser Flammendes Herz wird von Hand aus Gips gegossen und anschließend sorgfältig mit echtem Blattgold oder Blattsilber belegt. Jedes Stück ist ein Unikat – mit feinen Unebenheiten, die von der Handarbeit erzählen und dem Objekt seinen eigenen Charakter verleihen. Das flammende Herz steht für leidenschaftliche Liebe, innere Kraft und emotionale Tiefe. Es symbolisiert Begeisterung und Verbundenheit, aber auch Transformation, Reinigung und Neubeginn. Als Wandobjekt wird es zu einem stillen Zeichen für das, was uns bewegt und antreibt. Auf der Rückseite befindet sich eine kleine Öffnung, sodass das Herz leicht an der Wand aufgehängt werden kann – als zartes Schmuckstück, allein oder in Kombination mit anderen Lieblingsdingen.

Naturgeräusche-Box à la "die drei Lamberts" zum Aufstellen oder aufhängen.
Der Clou dieser Box ist ihre kunstvoll gestaltete Vorderseite. Die aufkaschierte, geprickelte Silberfolie zeigt ein filigranes Fischmotiv. Dank der Option zum Aufstellen oder Aufhängen wird die Soundbox zum interaktiven Kunstobjekt – sei es im Badezimmer, im Flur als glänzender Willkommensgruß per Bewegungsmelder oder im Wohnbereich.

Pfeife Ursula – Eine kleine Hommage an René Magrittes berühmtes Gemälde »La trahison des images« von 1929 – jenes Bild, auf dem unter der Darstellung einer Pfeife die Worte stehen: Ceci n’est pas une pipe (Das ist keine Pfeife). Die Pfeife unserer Oma ist von Hand in Gips gegossen und mit feinem Blattgold belegt. Sie schwebt scheinbar frei vor der Wand und erinnert dabei augenzwinkernd an das Spiel von Bild, Ding und Vorstellung. Die beiden beiliegenden Nägel durch die kleinen Öffnungen der Pfeife stecken, die Position an der Wand markieren und die Nägel einschlagen. Anschließend die Pfeife vorsichtig aufsetzen – so entsteht die Illusion, dass sie leicht und losgelöst vor der Wand schwebt.

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